Aktuelles

Evaluierung Th├╝ringer Vergabegesetz

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Das Th├╝ringer Wirtschaftsministerium ist mit der Evaluierung des Th├╝ringer Vergabegesetzes beauftragt. Dazu gibt es eine Umfrage/Fragebogen von der beauftragten "wegweiser gmbh". Dazu finden Sie hier anschlie├čend den Link zum Online-Fragebogen:

 

https://www.efs-survey.com/uc/EvalThue-Unternehmen

Hinweis: Wenn diese Seite im Web ge├Âffnet ist, kann es abh├Ąngig von der Bildschirmgr├Â├če Ihres PC passieren, dass der Befehl < weiter > welcher in der unteren rechten Ecke der Seite steht, noch nicht sichtbar ist. Deswegen bitte so lange nach unten scrollen, bis der Befehl erscheint. Mit dem Klick auf <weiter> kommen Sie dann direkt zu den Fragen.

Um eine vern├╝nfige und praktikable L├Âsung f├╝r dieses bisherig nicht unumstrittene Vergabegesetz zu erm├Âglichen empfehlen wir eine rege Teilnahme an der Befragung. Neben, an sich unsch├Ądlichen statistischen Nachfragen, ist der Teil, wo es um die IOL-Kernarbeitsnormen geht, besonders wichtig.

 

Gesundheitsuntersuchungen im Haus des Handwerks in Bad Salzungen

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Landesinnungsverband HKH Th├╝ringen und IKK classic veranstalteten Gesundheitstag f├╝r Tischlereien, unsere Mitgliedsbetriebe

Bitte beachten Sie die Hinweise betr. weitere Vorgehensweise am Schluss dieses Dokumentes!

Zu einem Gesundheitstag speziell f├╝r Tischlereien luden am 10. August 2016, der Landesinnungsverband Holz- und kunststoffverarbeitendes Handwerk Th├╝ringen und die Kreishandwerkerschaft Bad Salzungen sowie die IKK classic.

Den ganzen Tag lang glich das Haus des Handwerks in der Mozartstra├če einer gro├čen Arztpraxis. In einzelnen Stationen absolvierten die insgesamt 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine F├╝lle von unterschiedlichen Untersuchungen. Darunter unter anderem ein umfangreicher Gesundheitscheck inklusive der Messung von Cholesterin, Blutdruck, Handkraft und K├Ârperfett. Augenoptikerin Juliane Forch an Meiningen f├╝hrte einen Sehtest durch und bei den Bewegungsexperten der Health und Fitness Academy aus Jena erfolgte ein Wirbels├Ąulenscan. Parallel zum Untersuchungsbetrieb wurde ein Vortrag zur R├╝ckengesundheit durchgef├╝hrt, der einstimmig als sehr interessant und hilfreich eingesch├Ątzt wurde. Insgesamt nutzten elf Handwerksfirmen aus den Tischler-Innungen Bad Salzungen und Schmalkalden das Gesundheits-Angebot. Die Firma Fensterbau Berkes GmbH aus Bad Salzungen machte mit ihren vierzehn Mitarbeitern den Anfang f├╝r diesen Gesundheitstag, welcher der Landesinnungsverband HKH Th├╝ringen gemeinsam mit der IKK classic an weiteren relevanten Standorten seiner Mitgliedsinnungen im Freistaat Th├╝ringen, anbeiten wird.

ÔÇ×Die Kombination der angebotenen Untersuchungen und Beratungen ist f├╝r die Handwerksbetriebe ganz besonders attraktiv, da sie als n├Âtige Pr├Ąventionsuntersuchung angerechnet werden kann und so Zeit und Geld spartÔÇť, machte Andr├ę Lange, Regionalgesch├Ąftsf├╝hrer der IKK classic in Suhl deutlich. Das wusste auch Karl Schirmer, von der Schreinerei Schirmer aus Barchfeld zu sch├Ątzen, der mit f├╝nf Mitarbeitern am Gesundheitstag teilnahm. ÔÇ×Termine f├╝r jeden Mitarbeiter zur allgemeinen Vorsorge und f├╝r solche Checks beim Arbeitsmediziner zu bekommen, ist nicht nur schwierig, sondern auch sehr zeitaufwendig. Schon allein aus diesem Grund lohnt sich unsere Teilnahme heuteÔÇť, war Schirmer erfreut.


Hier erkl├Ąrt Gesundheitsexpertin Annett Kerschner, TM Karl Schirmer die Ergebnisse.

 

Der Gesundheitstag f├╝r das Tischlereihandwerk in S├╝dth├╝ringen bildete den Auftakt im Rahmen einer neuen Kooperation zwischen dem Landesinnungsverband Holz- und kunststoffverarbeitendes Handwerk und der IKK classic. Beide Vertragspartner verfolgen darin das Ziel, die Zusammenarbeit im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu verst├Ąrken. Die Durchf├╝hrung von Gesundheitstagen geh├Ârt dabei ebenso zum Ma├čnahmenpaket wie die Unterst├╝tzung von Handwerksbetrieben durch Beratung, Einf├╝hrung und Umsetzung einer nachhaltigen und langfristigen Gesundheitsf├Ârderung. ÔÇ×Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist gerade im Handwerksbetrieb nicht nur f├╝r die Arbeit wichtig sondern liegt den Handwerksunternehmern besonders am Herzen. Wir kennen unsere Mitarbeiter und ihre Familien. Gemeinsam erleben und schultern wir Leid und Freud ÔÇť sagt Landesinnungsmeister Wolfgang Horn.

Wichtig! Die Gesundheitstage mit den Pr├Ąventionsuntersuchungen werden nun, nach dem die Pilotveranstaltung erfolgreich gelaufen ist, th├╝ringenweit f├╝r die Mitgliedsbetriebe des Landesinnungsverbandes angeboten und organisiert. In bekannter Manier werden angrenzende Innungen zu Bereichsveranstaltungen (Nord, Mitte, Ost, S├╝d) zusammengefasst. Die n├Ąchste Veranstaltung wird im Bereich der Innungen Nordhausen, Sondershausen-Artern stattfinden. ├ťber die Gesch├Ąftsstelle des LIV werden gemeinsam mit der IKK Classic die notwendigen r├Ąumlichen und s├Ąchlichen Vorbereitungen getroffen und die jeweiligen in Frage kommenden Mitgliedsbetriebe direkt, mit R├╝ckmeldung, eingeladen.

 

DGUV-V2

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In Kooperation mit der Berufsgenossenschaft Holz und Metall f├╝hrt der Landesinnungsverband des holz- und kunststoffverarbeitenden Handwerks ganzt├Ągige Seminare zum Unternehmermodell (Arbeitsschutz BGVA2) im Hotel "Best Western" in Erfurt-Apfelst├Ądt durch. Wie hinl├Ąnglich bekannt handelt es sich dabei um eine Alternative zur Nutzung einer Sicherheitsfachkraft bzw. einer Fremdbetreuung. Wie der Name schon sagt, wird der Unternehmer selbst┬á zu relevanten sicherheitsrechtlichen und sicherheitstechnischen Erfordernissen in seinem Betrieb informiert und geschult. Somit wird es immer notwendig sein sowohl den Grundlehrgang UNA 1P und die jeweiligen Fortbildungsseminare zu organisieren.

Interessenten k├Ânnen sich in der Gesch├Ąftsstelle des LIV HKH Th├╝ringen, Tel. 03695-606367, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch├╝tzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anmelden. Bitte beachten Sie, dass alle Betriebe, die schon an vorangegangenen Veranstaltungen (BGV A6, BGV A2 oder UNUN11) teilgenommen haben, nach wie vor durch den LIV HKH Th├╝ringen betreut und zu Fortbildungsseminaren direkt eingeladen werden.

 

Neue Betriebssicherheitsverordnung

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Die neue BetrSichV tritt am 01.Juni 2015 in Kraft!

Die Neufassung enth├Ąlt neue Inhalte, eine neue Struktur und sprachliche Aufbereitung. Es werden auch psychische Belastungen und ergonomische Gesichtspunkte in die Verordnung aufgenommen. Ziel sind die Verbesserung und Erleichterung des Arbeitsschutzes. Wesentliche ├änderungen sind:

  • Gef├Ąhrdungsbeurteilung gilt auch f├╝r ├╝berwachungsbed├╝rftige Anlagen (Gef├Ąhrdung Dritter!)
  • Im Rahmen einer Gef├Ąhrdungsbeurteilung muss der Arbeitgeber ├╝ber Nachr├╝stma├čnahmen entscheiden.
  • Keine Unterscheidung mehr zwischen ├änderung und wesentlicher ├änderung bei binnenmarktkonformen Arbeitsmitteln.
  • Konkrete Pr├╝fvorschriften f├╝r besonders gef├Ąhrliche Arbeitsmittel (Anhang 3).
  • M├Âglichkeit besonders pr├╝fpflichtige Anlagen eingenverantwortlich zu pr├╝fen.
  • Es entfallen die Doppelregelungen bei der Pr├╝fung von Arbeitsmitteln.
  • Eine Pr├╝fplakette f├╝r Aufz├╝ge wird eingef├╝hrt.
  • Dokumentationen ├╝ber Pr├╝fungen k├Ânnen auch elektronisch erfolgen.
  • Der Arbeitgeber kann bei T├Ątigkeiten mit Arbeitsmitteln mit geringer Gef├Ąhrdung bestimmte Erleichterungen in Anspruch nehmen.
  • Verringerung psychischer Berlastungen und besondere Beachtung ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung

Unter nachfolgendem Link k├Ânnen Sie die BetrSichV abrufen:

http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Gesetze/verordnung-neuregelung-anforderun-arbeitsschutz-verwendung-arbeitsmitteil-gefahrstoffe.pdf?__blob=publicationFile

 

Mindestlohn

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Aufzeichnungspflicht

Der Mindestlohn trifft 2015 alle Betriebe. Neben dem Stundenlohn von 8,50 ÔéČ hat der Gesetzgeber eine Verpflichtung zur Arbeitszeiterfassung in die Mindestlohnregelung aufgenommen. Dies betrifft auch alle Tischler (gewerbliche Mitarbeiter, Angestellte bis zu einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.958,00 ÔéČ und alle geringf├╝gig Besch├Ąftigten).

Arbeitgeber mit Sitz in Deutschland, die Arbeitnehmer/innen in einem in ┬ž 2a Schwarzarbeiterbek├Ąmpfungsgesetz genannten Wirtschaftsbereich - d.h. damit auch alle Tischler - oder Personen geringf├╝gig gesch├Ąftigen, sind verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der t├Ąglichen Arbeitszeit der Arbeitnehmer sp├Ątestens bis zum Ablauf des siebten, auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertag aufzuzueichnen und die Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre, aufzubewahren. Die Arbietszeitaufzeichnungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden und k├Ânnen sowohl eketronisch als auch schriftlich gef├╝hrt werden.

 

 

 
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